Willkommen beim Rotary Club Illnau-Effretikon

Juli 2017

Liebe Rotarierinnen und Rotarier, liebe Gäste,

kürzlich wurde ich gefragt, was mir Rotary bringt, ob ich schon einmal einen Auftrag durch Rotary erhalten habe. Dies ist aber nicht der Gedanke von Rotary. Gewiss ist das Netzwerk sehr interessant, es ist sehr wertvoll, viele interessante Menschen zu treffen und sich mit Ihnen zu unterhalten.

Rotary steht für ehrenamtliche Arbeit, um anderen zu helfen. Die Pflege der Freundschaft bildet die Basis, um effektiv anderen helfen zu können. Dies wird vom Rotary Club Illnau-Effretikon gelebt und es ist wichtig, diese Freundschaftspflege zu behalten.

Die Welt ändert sich schnell, die Art der Zusammenkünfte ändert sich, die Kommunikation der Zusammenkünfte ändert sich. Die Rotarierinnen und Rotarier verfolgen jedoch dieselben Ziele und haben die gleichen Werte, welche in einer sich schnell ändernden Welt erhalten bleiben sollen.

Die Pflege der Freundschaft wird gestärkt durch …

  • regelmässige Plauderlunches
  • einen Familien-/Freundebrunch, der Rotarier mit Nicht-Rotariern zusammenführen soll
  • die Pflege des Kontaktes zu anderen Rotary Clubs

 

Der Geratriumsausflug, die zwei Lotto-Nachmittage in Altersheimen sowie der Grillstand am Frühlingsfest der Stiftung Palme sind wichtige Bestandteile des Gemeindienstes. Falls ein Hands-on Projekt in unserem Clubgebiet möglich wird, wäre dies sehr zu begrüssen.

Die Unterstützung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen ist ein zentraler Punkt in diesem Amtsjahr. Durch das Projekt in Manaus (Brasilien) - bei dem gezielt Nachhilfeunterricht für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren geleistet wird - sind wir international gut aufgestellt, lokal werden neue geeignete Möglichkeiten zur Unterstützung von Kinder und Jugendlichen gesucht.

Auch Neumitglieder sind willkommen. Diese müssen jedoch unsere Ziele und Werte mittragen – hier gilt Qualität vor Quantität.

Damit wünsche ich uns allen ein freundschaftliches, interessantes und erfolgreiches Rotary-Jahr.

 

Der Präsident,

Christian Lämmle